Ein anmutiger Frauentorso aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., Replik Reduktion.
Exponat des Nationalarchäologischen Museum Athen.
Als Torso (italienisch "Baumstumpf") wird ein antikes Kunstwerk bezeichnet,
das entweder teilweise beschädigt - meist mit fehlenden Gliedmaßen - oder nicht völlig erhalten bzw. bewußt nicht vollendet worden ist (erst seit der Neuzeit, seit August Rodin, üblich). Heute auch übertragen für ein unvollendet hinterlassenes wissenschaftliches Werk, für ein Bruchstück gebraucht.
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